Im Rahmen der Plasmaspende wird dem Spender Blut entnommen und in einem speziellen Gerät (Plasmapheresegerät) noch während der Spende in feste und flüssige Bestandteile getrennt.

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Warum ist Plasma überhaupt nötig?

Die in der Bundesrepublik gewonnenen Plasmamengen reichen nicht aus, um daraus den für eine Vielzahl oft schwerstkranker Patienten bestehenden Bedarf an Plasmaprodukten, vor allem Gerinnungspräparaten, zu decken.

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Wer kann Plasma spenden?

Für Plasmaspender/innen gelten zunächst die gleichen Voraussetzungen wie für Blutspender/innen. Sie sollten wegen des im Vergleich zur normalen Blutspende etwas höheren Flüssigkeitsverlustes mindestens 50 kg schwer sein und außerdem über gute Armvenen verfügen.

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Wie funktioniert die Plasmaspende?

Das Blut wird aus einer Armvene unter Zusatz eines gerinnungshemmenden Mittels (Zitronensäure) entnommen und über ein Schlauchsystem in den schnell drehenden Behälter einer Zentrifuge, die sogenannte Zentrifugenglocke gepumpt.

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Besteht eine Gefährdung für Plasmaspender/innen?

Jede Plasmaspende erfolgt mit einem nur einmal verwendbaren, geschlossenen Schlauchsystem. "Geschlossenes System" bedeutet dabei, dass das Blut nur mit Bestandteilen des Sammelsystems (Schläuchen, Sammelbeutel, Zentrifugen-kammer) in Kontakt kommt.

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Worauf muss ich als Spender achten?

Idealerweise sollten Sie ausgeruht zur Spende kommen und ungefähr zwei Stunden vorher eine leichte, fettarme Mahlzeit zu sich nehmen und reichlich trinken, am besten Säfte oder Mineralwasser.

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Was passiert mit meinem Plasma?

Plasma wird in der direkten Anwendung am Patienten eingesetzt (Quarantäneplasma, virusinaktiviertes Plasma), oder zu lebensnotwendigen Medikamenten verarbeitet.

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  Bochum spendet Plasma für
 
  
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Datum des Ausdrucks: 28.06.2017