Welche Nebenwirkungen gibt es?

Blutspenden sind risikoarm, Infektionen ausgeschlossen. Eines gleich vorweg: Die Gefahr, sich bei einer Blutspende zu infizieren, besteht in der Bundesrepublik schon seit Jahrzehnten nicht mehr.

Die Nebenwirkungen bei einer Blutspende beschränken sich auf mögliche Reaktionen des Kreislaufes – immerhin werden dem Körper etwa zehn Prozent des Blutes entzogen.
Wenn Sie einen zu niedrigen Blutdruck haben oder Ihr Kreislauf aus anderen Gründen instabil ist, kann es während oder kurz nach der Spende zu einem Blutdruckabfall kommen. Nach einer kleinen Ruhepause regelt sich der Kreislauf dann aber meist wieder ein.
Hier ein paar Tipps, wie Sie Kreislaufreaktionen am besten vermeiden können: Nehmen Sie vor der Spende ausreichend alkoholfreie Getränke zu sich. Kommen Sie nie mit leerem Magen zur Blutspende. Vermeiden Sie Hektik vor und nach der Spende.